„Oder für Touristen“ 2014

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Afrodyta SPA
4 September 2014
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„Oder für Touristen“ 2014

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„Oder für Touristen“ 2014

Adressaten des Projekts sind polnische und deutsche Touristen sowie begeisterte Wassersportler.
Federführender Begünstigter – Gemeinde Nowa Sól – Stadt
Projektkosten insgesamt – 7 246 885,41 Euro
Zuschusssumme – 5 657 296,91 Euro
Im Rahmen unserer Arbeit als Projektkoordinator haben wir Folgendes organisiert:

  • 36 polnisch-deutsche Treffen der Arbeitsgruppen der Marketing- und Investitionsabteilung
  • 8 Steuerungskomitees der Bürgermeister und Präsidenten der am Projekt beteiligten Städte
  • 4 polnisch-deutsche Konferenzen zum Thema Wassertourismus auf der Oder
  • 2 Events auf den Schiffen mit Teilnahme polnischer und deutscher Experten, Vertretern lokaler Behörden, sowie Journalisten der Regionalpresse

Das größte Vorhaben des Projektes war es, zwei flachbödige (Tiefgang 70 cm) Touristenschiffe zu entwerfen und zu bauen, die Zephyr und Laguna genannt wurden. 92 Passagiere und 14 Fahrräder haben an Bord Platz.

Die Schiffe wurden in den polnischen Flusswerften Januszkowice und Kędzierzyn Koźle gebaut. Im Herbst 2013 begannen sie ihre ersten regulären Fahrten, für die der Verein „Oder für Touristen“ jeden Tag sorgt.

Im Jahr 2013 hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (bis 12/2013 BMVBS, danach Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur/BMVI) der Bundesrepublik Deutschland zusammen mit dem Ministerstwo Infrastruktury der Republik Polen einen Wettbewerb für Modellprojekte deutsch-polnischer Zusammenarbeit organisiert. Gewonnen hat „Oder für Touristen 2014“! Der Präsident der Nowa Sól, Wadim Tyszkiewicz, und die Projektpartner erhielten die Auszeichnung, die 5000 € Preisgeld für Öffentlichkeitsarbeit mit sich brachte, in Berlin. Als Begründung schrieben die Organisatoren des Wettbewerbs, dass das Projekt aus Nowa Sól großes ungenutztes Potenzial im mittleren Oderlauf aktiviere, unter sorgfältiger Berücksichtigung der Anforderungen von Natur und Wasserwirtschaft, und damit geeignet sei, Anreize für die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Grenzregion zu geben.